Technik in Bewegung erklären
Noch bevor KI-Video überhaupt ein Thema wurde, habe ich mich gefragt, wie man Dinge darstellen kann, die mit einer Kamera nicht einzufangen sind. Nach der coronabedingten Schließung unserer Produktion beschäftigte ich mich intensiv mit 3D-Animation.
Bei der Firma Black Frame in Mannheim war ich als Projektleiter für große 3D-Produktionen zuständig, unter anderem für den Kunden Liebherr. Dort konnte ich erleben, was möglich wird, wenn technische Genauigkeit und filmische Gestaltung zusammenkommen.
Auch heute bietet 3D die Möglichkeit, Dinge konsequent realistisch darzustellen, die sich mit KI nicht zuverlässig und technisch korrekt bewegen lassen. Die CAD-Daten kleinster Bauteile oder riesiger Bagger können bis auf die letzte Schraube genau abgebildet und mit dem richtigen 3D-Designer cinematisch inszeniert werden.
Dank meiner Kontakte zu einigen der besten 3D-Designer freue ich mich deshalb auch im KI-Zeitalter immer noch besonders über Projekte, bei denen wir etwas technisch Außergewöhnliches sichtbar machen können.
